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Die 25 peinlichsten Unfälle mit einem Laufband

Das Laufband ist eine beliebte Alternative zum Crosstrainer für alle, die gerne in den eigenen vier Wänden joggen. Beim Laufband liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem freien Laufen ohne Handgriffe um die Armmuskulatur zu trainieren und ohne das Heruntertreten der Fußteile.

Beim Laufband wird lediglich frei auf dem Band gelaufen. Beim Training können die Besitzer zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wählen: Vom gemütlichen Spaziergang bis zum schnellen Laufen ist alles möglich. Ein gutes Laufband besitzt einen Computer, der mit verschiedenen „Laufstrecken“ gefüttert werden kann, so dass die Geschwindigkeiten variiert werden – langsames Jogging-Tempo, Zwischensprints und entspanntes Gehen zur Abkühlung.

Was beim Laufband beachtet werden muss

Vor dem Kauf sollte jeder überlegen, was mit dem Laufband gemacht werden soll – wer zuhause lediglich Walken will, braucht beim Laufband weniger Motorleistung als Marathonläufer oder Jogger, die gerne einmal Zwischensprints einlegen.  Generell gilt eine Motorenleistung von mindestens 2 PS als geeignet, allerdings gibt es auch Modelle mit nur 1,75 PS.

Dies lässt sich umrechnen auf eine maximale Geschwindigkeit von ca. 16 Stundenkilometern – genug für einen flotten Spaziergang oder langsames Laufen, aber nicht für echtes Jogging. Ein weiterer wichtiger Kaufaspekt ist die Größe des Laufbandes selbst. Hochgewachsene Männer mit langen Beinen brauchen wesentlich mehr Platz zum Laufen als kleine Frauen, die das Laufband vor allem zum Walking nutzen wollen. Empfehlenswert ist eine Lauffläche von mindestens 150cm Länge.

Beim Kauf des Laufbandes sollte zudem nicht am falschen Ende gespart werden – wichtig ist, dass das Laufband ein gutes Dämpfungssystem besitzt, das die Gelenke entlastet.  Eine harte Dämpfung geht genauso auf die Knie wie harter Untergrund beim Joggen im Freien, während eine zu weiche Dämpfung eher dem Laufen auf weichem Sand entspricht und schnell müde macht.

Idealerweise entspricht die Dämpfung einem natürlichen Erdboden, z.B. beim Laufen auf Graswegen oder durch den Wald. Gute Laufbänder besitzen zudem eine Neigungs-Winkel-Verstellung, wodurch das Gefühl bergauf zu laufen, suggeriert wird. Damit kann die Belastung gesteigert werden.

Sicherheit bei Laufbändern beachten

Ganz wichtig beim Kauf: Das Laufband muss einen „Notknopf“ haben, der jederzeit schnell erreichbar ist. Viele Modelle bieten eine Reißleine, die an der Kleidung des Läufers befestigt wird. Kommt es zum Sturz, kann diese Leine automatisch das Laufband abstellen.

Hilfreich sind auch seitliche Trittflächen neben dem eigentlichen Laufband, so dass es möglich ist, jederzeit eine kurze Pause zu machen ohne vom Laufband absteigen zu müssen. Gute Laufbänder sind daran zu erkennen, dass sie mit einem TÜV und/oder GS-Siegel ausgezeichnet wurden.

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