Entschlüsselt: Wie Gefängnisinsassen Muskeln aufbauen – Ohne Ausrüstung!

Muskelaufbau hinter Gittern: Das Geheimnis der Gefangenen (Wissenschaftlich erklärt)

Werfen wir einen Blick in die Gefängnisse dieser Welt und stellen eine überraschende Frage: Wie bauen Inhaftierte eigentlich Muskeln auf? Viele Menschen haben Bilder von muskulösen Häftlingen im Kopf und fragen sich, wie sie solche Ergebnisse erreichen können, oft ohne den Luxus eines gut ausgestatteten Fitnessstudios. Dieser Beitrag wird versuchen, diese Frage zu beantworten, indem er die Methoden und Techniken untersucht, die Insassen verwenden, um trotz der offensichtlichen Einschränkungen Muskeln aufzubauen.

Entschlüsselt: Wie Gefängnisinsassen Muskeln aufbauen – Ohne Ausrüstung!
Entschlüsselt: Wie Gefängnisinsassen Muskeln aufbauen – Ohne Ausrüstung!

Es wird auch die Vorurteile und Mythen, die in diesem Bereich existieren, entmystifizieren. Lassen Sie uns zusammen eine Reise in die verborgene Welt des „Gefängnistrainings“ unternehmen und die erstaunlichen Taktiken, Techniken und Strategien aufdecken, die dazu führen, dass Insassen beeindruckende körperliche Veränderungen erzielen.

Gefängnistraining: Zwischen Mythen und Realität

Herausforderungen des Gefängnistrainings

Gefängnisse sind in der Regel nicht mit modernsten Fitnessgeräten ausgestattet. Dennoch gelingt es den Insassen, beeindruckende Muskelmasse aufzubauen. Der erste Punkt, der angesprochen werden muss, ist das Equipment. Obwohl das Equipment nicht das neueste oder umfangreichste ist, haben Gefängnisse Trainingsgeräte und -einrichtungen. Insassen sind nicht nur auf ihr eigenes Körpergewicht beschränkt. Darüber hinaus können die Insassen, wenn kein Equipment vorhanden ist, selbst welches bauen – sie sind kreativ und nutzen beispielsweise gefüllte Wäschesäcke oder Wasserflaschen als Gewichte.

Anabolika und das Trainingsvolumen

Ein weiterer Faktor, der oft übersehen wird, ist die Anwendung von Anabolika. Trotz ihrer Illegalität sind sie auch in Gefängnissen erhältlich und tragen zur Muskelentwicklung bei. Die Insassen trainieren zudem viel – oft mehrmals am Tag. Die Kombination aus hohem Trainingsvolumen und hoher Intensität fördert den Muskelaufbau erheblich. Einfache Übungen werden durch die Anwendung von Unilateralität oder Supersets immer schwieriger gemacht.

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Das Prinzip des Hochvolumen-Trainings

Eines der Hauptgeheimnisse, das hinter dem beeindruckenden Muskelaufbau von Männern im Gefängnis steckt, ist das Prinzip des Hochvolumen-Trainings. Hierbei handelt es sich um ein Training, das auf einer hohen Anzahl von Wiederholungen und Sätzen basiert. Stellen Sie sich vor, Sie machen mehrere Sätze von Klimmzügen, Liegestützen und anderen Körpergewichtsübungen über den Tag verteilt. Diese Methode ist besonders effektiv, da sie das Muskelwachstum fördert, indem sie den Muskel über eine längere Zeitspanne hinweg unter Spannung setzt. Da Gefangene oft genügend Zeit für solch intensives Training haben, wird das Hochvolumen-Training zur Norm und führt zu beachtlichem Muskelwachstum.

Ernährung und Schlaf: Schlüsselfaktoren für den Muskelaufbau

Ernährung im Gefängnis

Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Insassen in Gefängnissen Hunger leiden. Tatsächlich erhalten Insassen dreimal täglich Mahlzeiten und haben daher regelmäßigen Zugang zu Kalorien und Nährstoffen. Auch wenn Proteine wichtig für den Muskelaufbau sind, braucht der Körper nicht so viele Proteine, wie oft angenommen wird. Ausreichende Kalorienzufuhr und ein gewisses Maß an Proteinen reichen oft aus.

Regeneration und Schlaf

Ein oft übersehener Aspekt des Muskelaufbaus ist die Regeneration. Die Bedeutung von ausreichendem Schlaf und Ruhezeiten zur Unterstützung des Muskelaufbaus kann nicht genug betont werden. Im Gefängnis haben viele Insassen mehr Gelegenheit.)

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