Startseite / Sportübungen / Kampfsport / Sinnlich kämpfen mit Sen Fi: Aerobic Übungen mit fernöstlichen Kampfelementen

Sinnlich kämpfen mit Sen Fi: Aerobic Übungen mit fernöstlichen Kampfelementen

Sen Fi ist die Abkürzung für Sensual Fighting und bedeutet übersetzt nichts anderes, als „sinnliches kämpfen“.

Dabei arbeitet dieses Workout mit Kampfsportelementen, sowie mit Aerobic Übungen, die bei fernöstlichen Klängen durchgeführt werden.

Diese keineswegs neue Sportart trainiert zum einen die Ausdauer. Zum anderen regt diese Trendsportart aber ebenso effektiv die Fettverbrennung an.

Das Sen Fi Trainingsprogramm

Das Konzept von Sen Fi geht auf die Buchautorin, wie Fitnesstrainerin Christa Trazcinski zurück. Kampfsportübungen, wie Haka, Kung Fu, Qi Gong, sowie Wing Tsun kombinierte sie mit Aerobic Steps, die aus ihrem Fitnessprogramm stammen. Mittels Kick und Boxbewegungen werden hier zahlreiche Muskeln gezielt beansprucht und sowohl der Muskelaufbau, als die Fettverbrennung angeregt.

Durch Stretching-, wie Dehnübungen bleiben die Muskeln zudem stets geschmeidig und sorgen für die nötigen Trainingspausen, um wieder Atem schöpfen zu können. Auch Yoga Methoden, bestimmte Atemtechniken, aber ebenso gewisse Elemente der Meditation finden sich in der Trendsportart wieder.

Da es sich hier um eine Ausdauersportart mit niedrigem Puls handelt, können auch Senioren diesen Sport ohne Probleme durchführen. Ruhig und ohne Hektik werden hier alle Bewegungen eher in einem gemächlichen Tempo absolviert. So handelt es sich hier um die perfekte Mischung aus Entspannungstechniken, sowie Ausdauersport.

Beim Sensual Fighting wird im Dreivierteltakt trainiert

Das Sensual Fighting, kurz Sen Fi, bringt außerdem noch eine Besonderheit mit, denn die einzelnen Übungen werden zu polynesischen Musik ausgeübt. Rhythmen im Dreivierteltakt erklingen hier in traditionellen Südseeklängen und geben eher eine langsame Geschwindigkeit vor.

Entspannungsphasen, wie einzelne Übungen werden hier demnach in einem gemächlichen Tempo durchgeführt. Wobei Körper, Geist und Seele sich optimal im Einklang befinden und es den „Sportlern“ leicht fällt sich auf dieses Trainingsprogramm zu konzentrieren.

Mit dem richtigen Mix aus meditativen Bewegungsabläufen, sowie verschiedenen Kampftechniken ist Sen Fi aber nicht nur allein ein tolles Fitnessprogramm. Durch die fernöstliche Besinnlichkeit samt musikalischer Begleitung kommt dieses Training ebenso einem Wellnessprogramm gleich.

Sensual Fighting ist ein großartiger Fatburner

Das Ausdauertraining kräftigt Bein-, Bauch-, wie die Po-Muskulatur. Da das Training zudem stets bei einem sehr günstigen Herzschlag stattfindet, ist diese Sportart ein idealer Fatburner. Laut der Erfinderin dieses Trainingsprogramms führt Sen Fi außerdem zu einem idealen Energiefluss, der energetische Blockaden lösen soll.

Demnach werden die Körperzellen während der Übungen bestmöglich mit Sauerstoff versorgt. Zudem fördert diese Trendsportart die mentale Entspannung, die innere Ausgeglichenheit, sowie die Regeneration. Bestehende Aggressionen, wie Stress werden abgebaut, während es zu mehr Gelassenheit und zusätzlich zu einer positiven Ausstrahlung kommt.

Beim Training trifft China auf Polynesien

So startet das einstündige Sen Fi Workout meist mit Bewegungen aus den maorischen Haka-Tanzritualen. Die typischen Drohgebärden, sowie stampfende Schritte mit langsamen Thai-Chi-Übungen dienen als Aufwärmtraining. Anschließend folgen Sidekicks und Punches aus dem Kung-Fu, allerdings werden diese dann entweder mit der Entspannungsmethode Qi-Gong oder mit Abwehr-Armbewegungen aus dem Wing-Tsun kombiniert.

Abwechseln kommt es beim Sensual Fighting zu Entspannungs-, wie Anspannungsübungen. Fließende Bewegungen wechseln sich mit schnellen Reaktionen ab. Wobei am Ende des Trainings stets Dehn-und Entspannungsübungen ausgeführt werden. Auf diese Weise können die zuvor beanspruchten Muskeln optimal auf die kommende Regenerationsphase vorbereitet werden.

Sinnlich kämpfen mit Sen Fi: Aerobic Übungen mit fernöstlichen Kampfelementen
Bitte jetzt bewerten