Welche Geräte ersetzen fast ein Fitness-Studio?

Preiswerte Fitness-Studios schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Man lockt interessierte Sportler und alle, die es werden wollen, mit niedrigen monatlichen Beiträgen. Und tatsächlich ist der Zuspruch groß. Das Preis-Leistungsverhältnis in vielen Fitness-Studios kann sich sehen lassen, die Unterstützung der Personal Trainer dort ist exzellent. Aber dennoch lässt die Motivation der Mitglieder mit der Zeit zu wünschen übrig. Trotz aller Vorsätze. Viele gehen zwar nach ihrer Anmeldung einige Wochen lang regelmäßig ins Gym, um die Workouts zu absolvieren.

Ein Großteil von ihnen hat jedoch erfahrungsgemäß schon nach wenigen Wochen mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen. Anstrengende Arbeitstage, Freizeitstress und viele andere Faktoren halten sie letztlich immer häufiger davon ab, regelmäßig ins Studio zu gehen. Ärgerlich, denn die Mitgliedsbeiträge müssen auf der Basis der zuvor eingegangenen vertraglichen Vereinbarungen meist mindestens für ein Jahr weiter gezahlt werden. Sport treiben zuhause ist eine vielversprechende Lösung. Aber welche Geräte können den Besuch im Fitness-Studio ersetzen?

Diese Geräte und Hilfsmittel können das Fitness-Studio fast ersetzen:

  • Eine Boden- oder Yoga-Matte ist der ideale Begleiter für alle, die lieber daheim, als im Fitness-Studio ihre Workouts absolvieren möchten. Um Dehn- und Streckübungen, Crunches, Liegestützen und viele weitere Workouts zu machen, ist der Besuch im Gym also nicht zwingend erforderlich. Fitness-Bänder oder Gewichte können den Trainingseffekt nachhaltig unterstützen. Auch Kurz- und Langhanteln sind eine optimale Lösung, um das Beste aus den Workouts auf der Matte herauszuholen.
  • Eine Schrägbank stellt eine tolle Alternative
    zu einfachen Bodenübungen dar. Der Vorteil ist, dass die Beine während der Workouts höher liegen als der Kopf. Dementsprechend werden die Bauchmuskel-Übungen noch intensiver gestaltet. Für maximale Effekte können Hand- oder Fußgewichte zum Einsatz kommen.
  • Eine stabile Klimmstange lässt sich leicht zwischen die Türpfosten klemmen. Man braucht sich nur noch mit gestreckten Armen dran zu hängen und die Beine anzuheben, bis die Zehen die Stange berühren. Die Bauchmuskeln werden auf diese Weise sehr gut trainiert. Damit das Brennen in der Bauchregion verstärkt wird, bleiben die Beine gestreckt.
  • Ein Gymnastikball erweist sich als unverzichtbar für alle, die mit minimalem Einsatz Maximales erreichen wollen. Vor allem der untere Rückenbereich wird trainiert. Selbst wenn man lediglich auf dem Ball sitzt und die Hüften vor und zurück bewegt, tut sich einiges. Es gibt unterschiedliche Übungen im Sitzen und Liegen, die dabei helfen können, die Muskulatur zu stärken und das Bindegewebe im Hüftbereich, am Po und an den Oberschenkeln aufzubauen.
  • Ohne den Hoola-Hoop-Reifen geht es nicht. Dieses sportive Tool ist ein echter Geheimtipp für alle, die Wert auf eine definierte Hüfte und einen straffen Bauch legen. Echte Profis straffen damit nicht nur ihren Bauch, sondern beziehen auch ihre Arme, den Hals und die Beine mit ein.
  • Das Rudergerät ist der Klassiker unter den Sportgeräten für zuhause. Sicherlich ist die Anschaffung mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden. Aber die Mühe lohnt sich. Bei den Workouts werden nahezu alle Muskelpartien angesprochen. Wer seine Workouts regelmäßiger und dauerhaft auf dem Rudergerät absolviert, kann sich schon bald über straffere Körperformen und eine deutlich verbesserte Kondition freuen.

Egal, ob die Motivation gerade im Keller, das Gym aktuell geschlossen ist oder ob man einfach nur keine Lust hat, ins überfüllte Fitness-Studio zu gehen: Wer Sport treiben will, hat auch in den eigenen vier Wänden die Möglichkeit, aktiv zu sein. Dafür ist es noch nicht einmal erforderlich, daheim einen eigenen Fitness-Raum einzurichten.

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