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Weizengras Erfahrungen – wie gesund ist es wirklich?

Superfood: Weizengras

Weizengras liegt derzeit total im Trend und erobert derzeit sämtliche Bioläden und Saftbars. Aber wie gesund sind die grünen Halme wirklich? Fakt ist zunächst: Sie müssen keine Vegetarier oder Veganer sein um sich damit anfreunden zu können, Weizengras soll angeblich gar nicht so übel schmecken. Selbst Drogerieketten bieten mittlerweile derartige Produkte mit Weizengras an.

Was ist Weizengras eigentlich?

Botanisch betrachtet gehört Weizengras zur Familie der Süßgräser und ist gluten frei. In China und anderen Volksstämmen, wie etwa Mittelamerika, wird es täglich verzehrt. Die knallgrünen Halme des Weizengrases werden für Weizengraspulver oder Weizengrassaft verwendet und landen schließlich in den Regalen der Drogerien oder Bio-Läden. Sie können das trendige Weizengras auf dem Balkon aber auch selbst anbauen.

Was steckt im Weizengras?

Offizielle Nährwerttabellen gibt es für das Weizengras noch nicht, allerdings soll Weizengras reich an Vitamin C und Zink sein und reichlich Eisen aufweisen. Allerdings schwanken die Werte verschiedener Untersuchungen diesbezüglich sehr und können nicht klar genannt werden. Fakt ist aber, Weizengras ist gesund und kann sogar in großen Mengen zu sich genommen werden, ja, sogar als Mahlzeitersatz verwendet werden.

Wie schmeckt Weizengras und wie können Sie es zubereiten?

Weizengras schmeckt leicht bitter und kann als Ergänzungszutat in der Küche verwendet werden. Ernährungswissenschaftler empfehlen, das Weizengras ähnlich wie herkömmliche Kräuter zu verwenden, beispielsweise kleingeschnitten in einem Salat oder in Saucen. Auch in Smoothes kann eine Handvoll Weizengras nicht schaden. Das Weizengras in größeren Mengen roh zu sich zu nehmen ist nicht sonderlich zu empfehlen, denn Weizengras ist nicht leicht zu verdauen und kann unter Umständen zu Magen- Darmproblemen führen.

Weizengrassaft, frisch gepresst oder aufgelöst als Pulver in Wasser stellt hierbei eine angemessene Alternative dar. Täglich werden ca. 40 – 50 Milliliter empfohlen, größere Mengen sind dank des bitteren Geschmacks wohl eher nicht genießbar.

Wer aber regelmäßig vorhat das besondere Gras zu konsumieren, sollte es zuhause selbst anbauen, denn viele aus China stammende Produktionen sind nicht ausreichend untersucht und auch deutsche Produkte fallen mit einem „mangelhaft“ durch Testurteile durch.

Wie gesund ist das Weizengras?

Insgesamt kann das Weizengras zu einer gesunden Ernährung ergänzend beitragen. Vor Krankheiten schützen oder diese gar heilen kann es aber leider nicht. Wissenschaftlich belegt ist der Grad des angeblich gesundheitsfördernden Grases nicht, es können also keine belegbaren, wissenschaftlich fundierten Empfehlungen ausgesprochen werden – einen Versuch ist die Einnahme aber allemal wert, denn schaden tut es nachweislich erst einmal nicht.

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