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Die dümmsten Unfälle der Welt mit einem Trampolin

Wer hat sich als Kind nicht gefreut, wenn in der Schulturnhalle das große Trampolin ausgepackt wurde und alle fröhlich darauf herumspringen durften? Auch heute noch ist das Trampolin vor allen eher als „Spielzeug“ bekannt und viele Eltern stellen ihren Kindern ein größeres Trampolin zum Herumhüpfen in den Garten.

Dabei hat sich das Trampolin längst auch als effektives Fitness-Gerät etabliert, das für eine optimale Fettverbrennung sorgt. Studien zufolge wirken 10 Minuten auf dem Trampolin genauso gut wie eine halbe Stunde Joggen – und machen dabei auch noch viel mehr Spaß.

Das Springen auf dem Trampolin stärkt nicht nur die Muskeln und Bänder, sondern verbessert zugleich auch die Balance und den Gleichgewichtssinn. Daher ist Trampolinspringen auch für ältere Menschen ideal, die sich damit bis ins hohe Alter fit halten.

Was beim Kauf des Trampolins zu beachten ist

Für das Fitnesstraining werden generell sogenannte Mini-Trampolins empfohlen, auf denen nur eine Person Platz hat. Allerdings bieten größere Trampolins auch mehr Sicherheit, da nicht ständig darauf geachtet werden muss, bei der Landung nicht „daneben“ zu treten und schwer zu stürzen. Empfohlen wird ein Durchmesser von mindestens einem Meter, idealerweise 1,20 Meter.

Wichtig ist, dass das Trampolin ein TÜV- oder GS-Siegel besitzt und sehr stabil auf mehreren Standbeinen steht. Die Beine dürften dabei nicht zu kurz sein. Auch wenn es sich zunächst sicherer anfühlt, wenn das Trampolin möglichst nah am Boden steht, muss doch darunter genug Platz sein wenn der Trampolinboden bei der Landung nach unten nachgibt. Daher sollten die Standbeine mindestens 30 Zentimeter lang sein.

Bei der Wahl des Trampolins sollte auch nicht am falschen Ende gespart werden, denn billige Trampoline besitzen meistens Sprungtücher von minderwertiger Qualität, die schnell ausleiern. Also lieber tiefer ins Portemonnaie greifen und dafür ein Trampolin erwerben, das mehrere Jahre durchhält. Gerade „Schwergewichte“ sollten darauf achten, dass das Trampolin mit guten Federn, einem starken Sprungtuch und stabilen Beinen ausgerüstet ist.

Zu beachten ist schließlich auch, dass das Trampolin an den Rändern sorgfältig abgedeckt ist. Sind die Sprungfedern zu sehen, kann es bei der Landung leicht passieren, dass ein Fuß zwischen die Federn rutscht und zu einem schweren Sturz führt.

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Stahlfedern oder Gummizug?

Generell sind Trampoline mit Stahlfedern vorzuziehen, da diese besser und härter federn und zugleich auch wesentlich länger leben. Wenn die Benutzung des Trampolins allerdings auf Anraten eines Physiotherapeuten erfolgt – zum Beispiel zum gelenkschonenden Abnehmen oder zur Rehabilitation nach einem Unfall – ist ein Trampolin mit Gummizug meistens die bessere Wahl, da diese sanfter federn und nicht nur die Gelenke, sondern auch den Rücken schonen.

Letztendlich sollte auch darauf geachtet werden, dass das Trampolin in einem Raum mit ausreichend hoher Decke steht und nicht direkt unter einer Lampe, so dass „nach oben“ genug Platz zum Springen ist.

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