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Die besten Tipps für Lauf-Anfänger

Tipps für Laufanfänger.

Gerade im Frühjahr gilt es den Körper schnell wieder in Form zu bringen uns so mancher startet jetzt erstmalig ein Lauftraining.

Joggen kann schließlich jeder, allerdings gilt es auch hier ein paar Dinge zu beachten.

Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihren inneren Schweinehund erfolgreich überwinden können und wie der Einstieg in die Lauf-Karriere leichter fällt.

Im richtigen Tempo laufen

Laufen gehört zu den Sportarten, die am einfachsten zu erlernen sind, denn hier ist eigentlich ein jeder Schritt eher unkompliziert. Bevor Sie aber mit dem Training starten, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie unter Umständen vorab grünes Licht von Ihrem Arzt benötigen bzw. ob es nicht vielleicht doch sinnvoll ist sich vorab einmal komplett durchchecken zu lassen.

Mit nötigen Pausen, Richtung Ziel

Um festzustellen, ob diese Sportart die Richtige für Sie ist, brauchen Sie erst einmal keine speziellen Schuhe. Ziehen Sie einfach Ihre normalen Turnschuhe an und schon kann es losgehen. Anfangs ist es stets wichtig, dass Sie Gehpausen einlegen.

So sollten  Sie sich anfangs nicht völlig verausgaben, denn das wirkt eher demotivierend. Zumal diese Pausen nötig sind, um Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder, wie das Herz-Kreislaufsystem zu schonen. Bereits nach zwei Wochen können Sie dann mit einem intensiveren Training starten und ohne Probleme eine halbe Stunde am Stück joggen, denn die Pausen werden jetzt immer seltener benötigt.

Die richtige Ausrüstung zum Laufen

Haben Sie festgestellt, dass das Laufen genau die richtige Sportart für Sie ist, benötigen Sie passendes Schuhwerk. Dämpfung, wie Passform müssen hier stimmen. Eine fachmännische Beratung ist somit beim Kauf empfehlenswert. Bei der Kleidung hingegen ist High-Tech erst einmal unnötig. Es reicht aus einfache Sportkleidung anzuziehen. Richten Sie sich einfach nach dem „Zwiebelprinzip“.

Dehnübungen sind wichtig

Um das Risiko von Muskelverletzungen zu senken und auf lange Sicht Erfolgserlebnisse verzeichnen zu können, gilt es beim Laufen niemals die Dehnübungen zu vergessen. So ist es ratsam nach der Hälfte der Strecke ein Stretching vorzunehmen.

Sie können die Übungen aber auch nach dem Lauftraining machen und so Ihre Muskeln auf die kommende Ruhephase vorbereiten. Auf diese Weise sorgen Sie gleichzeitig dafür, dass die Beweglichkeit gefördert wird und dies gilt auch für den kommenden Lauf.

Planung der Belastung

Keinesfalls sollten Sie Ihren Körper und sich selbst mit einem zu straffen Trainingsplan überfordern. Es ist besser eine Laufstrecke zu wählen, die Sie auch bewältigen können. Zumal ein Intervall-Training stets die bessere Wahl ist. Geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit sich auszuruhen.

Das heißt, neben einem regelmäßigen Lauftraining sollten ebenso Regenerationsphasen eine wichtige Rolle spielen. Wer täglich seine Runden im Park bzw. draußen dreht, sollte alle fünf Tage eine Pause einplanen.

Auch Marathonläufer wird man nicht über Nacht

Schritt für Schritt gilt es als Laufanfänger zu starten. Kaum jemand schafft es von heute auf morgen zig Kilometer abzureißen. Erst recht nicht, wenn Sport zuvor nicht gerade zu den regelmäßigen Freizeitaktivitäten gehört hat. Anfangs werden die Muskeln schreien und durchaus bleibt einem auch schlichtweg mal die Luft weg.

In diesem Fall, heißt es dann erst einmal wieder eine Gehpause einzulegen bis der Körper sich entsprechend erholt hat. Mit der Zeit werden die Pausen dann immer seltener und die Kondition verbessert sich zusehends. Auch ein professioneller Marathonläufer hat nicht anders mit seinem Lauftraining begonnen.

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