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Rückenmuskulatur aufbauen: Diese Bewegungen tun dem Rücken gut

So können Sie Ihre Rückenmuskulatur stärken.

Egal, ob Outdoor-Sport oder vor dem TV-Gerät: Sie können fast an jedem Ort etwas Gutes für Ihren Rücken tun und bereits mit wenigen Übungen Ihre Rückenschmerzen lindern.

Wer nicht nur allein mit Sport gegen seine Leiden vorgehen möchte, kann zudem ebenso das orthopädische Sitzkissen „Bonmedico®“ mit innovativer Gel-Beschichtung zur Hilfe nehmen. Dieses wirkt schmerzlindert, entlastet das Steißbein und sorgt zudem für eine gerade Körperhaltung.

Mit regelmäßiger Bewegung gegen Rückenschmerzen vorgehen

Laut Umfragen treibt lediglich jeder fünfte der Befragten regelmäßig Sport. Dabei wäre ein Sportprogramm angesichts des allgemeinen immer mehr werdenden Bewegungsmangels während der Arbeit ein hervorragender Ausgleich um chronische Erkrankungen, wie Rückenschmerzen zu vermeiden.

Häufig sind es nun einmal Fehlhaltungen, sowie einseitige Belastungen, die für Verspannungen im Rücken, wie Nacken verantwortlich sind. Der Entstehung von Rückenschmerzen kann man ganz einfach vorbeugen. Lediglich ausreichend Bewegung muss hier ins Spiel kommen.

Ein regelmäßiges Sportprogramm wirkt hier aber nicht nur vorbeugend, denn ebenso können bereits bestehende Schmerzen im Rücken mit Hilfe von Bewegung gelindert werden. Wird die Bauch-, wie Rückenmuskulatur im gleichen Maße gekräftigt und parallel gelockert, lindert dies Rückenleiden.

Entscheidend ist hier, dass es zu regelmäßigen Trainingseinheiten kommt.  Vielen fällt es allerdings schwer sich hier zu überwinden und die Hausschuhe gegen Sportschuhe einzutauschen. Wer sich hier allerdings überwindet, wird schnell belohnt werden.

Sportarten, die die Rückenmuskulatur aufbauen

Geeignet sind vor allem Ausdauersportarten, die die Rücken-, wie Bauchmuskulatur gleichmäßig beanspruchen.

Folgende Sportarten eignen sich hier am besten:

  • Tanzen
  • Nordic Walking
  • Schwimmen
  • Joggen
  • Radfahren
  • Wandern
  • Gymnastik
  • Skilanglauf

Schwimmen gilt es mit Vorsicht zu genießen

Gerade beim Schwimmsport gibt es allerdings einige Einschränkungen, denn lediglich Kraulen, wie Rückenschwimmen sind hier die guten Schwimmstile, wenn es um die Rückengesundheit geht. Experten raten hier vom Brustschwimmen, aber ebenso vom Schwimmstil Delphin ab, denn bei diesen Schwimmarten kommt es zu einem Hohlkreuz und die Wirbelsäule wird überdehnt.

Beim Joggen hingegen gilt es immer geeignete Laufschuhe zu tragen, denn so werden starke Stauchungen in den Gelenken, wie in der Wirbelsäule verhindert. Zudem wird Laufsport nur für Personen empfohlen, die weniger als 90 Kilogramm auf die Waage bringen.

Leidet eine Person außerdem bereits an Rückenschmerzen gilt es das Bergab-Laufen zu meiden. Wer lieber mit Radfahren in Bewegung kommen möchte, sollte stets auf eine richtige Sitzposition achten und ein Fahrrad nutzen, welches eine gute Federung besitzt.

Diese Sportarten eignen sich nicht bei Rückenleiden

Abgeraten, wird hingegen von Sportarten, die mit wiederholten, zügigen Überstreckungen der Wirbelsäule, sowie mit Drehbewegungen des Rumpfes vorgenommen werden. Gleiches gilt für ein Sportprogramm, wo kurzzeitig hohe Gewichte gehoben werden müssen. Solche Bewegungen kommen der Erhaltung der Rückengesundheit keineswegs zu Gute und eignen sich vor allem bei bestehenden Rückenschmerzen überhaupt nicht.

Folgende Sportarten tun dem Rücken gar nicht gut:

  • Hockey
  • Bodybuilding
  • Tennis
  • Squash
  • Gewichtheben
  • Golfen
  • Turnen
  • Wurf-und Sprungdisziplinen

Allgemein gilt hier immer der Grundsatz: Die gewählte Sportart sollte dem Rückenschmerz-Patienten, die nötige Befriedigung verschaffen und gleichzeitig ein angenehmes Körpergefühl bescheren. Schließlich macht Sport nur auf diesem Spaß, so dass der Betroffene dauerhaft seinem Bewegungsprogramm treu bleibt und so mit Freude seinen Rückenleiden entgegenwirkt.

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