Nootropika: So helfen Konzentrationspillen

Pflanzen aller Art sind schon längst dafür bekannt, dass in ihnen verschiedene Kräfte schlummern, die auch auf den Menschen eine positive Wirkung haben können. Pflanzliche Mittel in Form von Medikamenten sind Gang und Gäbe, doch es gibt auch Alternativen, die z.B. bei der Konzentration unterstützen können. Wie wäre es also, wenn man mit Hilfe einer Pflanze noch leistungsfähiger werden könnte? Nootropika ist hier das Stichwort, denn die Pillen, die mit dem Wirkstoff der Pflanze produziert werden, können sehr gut bei der Konzentration unterstützen.

Was sind Nootropika?

Für den Begriff Nootropika wurde noch keine einheitliche Definition festgelegt. In der Regel versteht man darunter verschiedene Nahrungsergänzungsmittel aber unter anderem auch Medikamente, die dabei helfen sollen, die kognitiven Fähigkeiten weiter steigern zu können. Es sind also vereinfacht gesagt Mittel, mit denen man seine Konzentrationsfähigkeit erhöhen kann. Im gleichen Zusammenhang werden oftmals auch Begrifflichkeiten wie Neuro-Enhancer oder auch Gehirndoping verwendet, wobei gerade bei Letzterem eine gewisse Negativität mitschwingt. Wer Nootropika wie Mind Lab Pro ausprobieren möchte, sollte sich im Vorfeld auf jeden Fall gründlich darüber informieren. Dabei handelt es sich bei Nootropika um rein pflanzliche Mittel, die nicht zu verschreibungspflichtigen oder gar illegalen Substanzen gehören, wie es z.B. bei Ritalin oder Kokain der Fall wäre.

Für wen machen Nootropika?

Bei verschiedenen Studien gab es Ergebnisse, nach denen signifikante Zahlen an Studenten schon einmal zu illegalen Mitteln gegriffen haben, die leistungsfördernd wirken. Dass dies viele Gefahren birgt, ist kein Geheimnis. Wer eine natürliche und legale Möglichkeit sucht, die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern, kann mit Nootropika gute Ergebnisse erzielen.  Gut geeignet sind die Produkte auch für Menschen mit ADHS, die dadurch einen schärferen Fokus bekommen. Wenn man den Alltag von erkrankten Menschen auf pflanzlicher Basis verbessern kann, ist daran nichts Negatives auszusetzen. Grundsätzlich eignen sich die Mittel aber auch für alle anderen Menschen, die unter großem Druck stehen. Dabei ist unter anderem von gestressten Eltern, Sportlern oder auch Führungskräften die Rede.

Wie ist die Wirkung von Nootropika?

Die Wirkungsweisen von Nootropika sind nicht immer identisch, bei einigen Mitteln ist die Wirkung auch schlichtweg noch nicht genau untersucht worden. Grundsätzlich wurde aber schon gezeigt, dass die Durchblutung im Gehirn verbessert wird. Hinzu kommt eine Ausschüttung von Neurotransmittern wie Acetylcholin oder Dopamin, was das körpereigene Nervensystem zusätzlich anregt. Dabei ist Kaffee schon das weltweit bekannteste Nootropika, denn das enthaltene Koffein macht wach und steigert ebenfalls die Konzentrationsfähigkeit. Koffein gibt es natürlich auch außerhalb des Kaffees in anderen Getränken oder auch in Form von Tabletten.

Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass man nicht mehr als 500 mg pro Tag zu sich nimmt, da ansonsten sogar Symptome wie Herzrhythmusstörungen oder leichte Reizbarkeit auftreten können. Guarana bietet ebenfalls eine sehr gute Kombination aus Koffein und Gerbstoffen. Die Kletterpflanze aus dem Amazonasgebiet wirkt als Nootropikum zudem auch noch als Antioxidans. Aus der traditionellen chinesischen Medizin ist dabei noch Ginkgo zu nennen. Diese Heilpflanze wird schon seit einigen Jahren intensiv untersucht, denn sie kommt unter anderem bei der Behandlung von Demenz zum Einsatz. Die daraus entstehenden Mittel sollen die Durchblutung und damit gleichzeitig die Fähigkeit, Sauerstoff ins Blut aufzunehmen, erhöhen.

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