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Muskelbeschwerden: Tipps gegen schmerzhaften Muskelkater

So können Sie Muskelbeschwerden lindern.

Wer sich plötzlich dafür entscheidet, wieder mit einem Lauftraining zu beginnen oder es einmal mit dem Stemmen von Gewichten zu versuchen, dem zeigt der eigene Körper zügig die Grenzen.

Ein schweißtreibender Dauerlauf, aber ebenso das Krafttraining führen gerne einmal zu schmerzenden Armen oder Oberschenkeln.

Ein jeder kennt wahrscheinlich Muskelkater. Durchaus gibt es aber auch hier hilfreiche Tipps, um Muskelschmerzen schnell zu lindern bzw. zu verhindern.

Schon während des Sports an den Kater denken

Kommt es zu Muskelkater, handelt es sich um kleine Verletzungen, die das Muskelgewebe betreffen. So entstehen diese, wenn Sportler ihre Muskeln zu arg beanspruchen. Es kommt also zu einer Muskel-Überlastung. Je intensiver die Bewegungen ausgeführt werden, desto schmerzhafter kann es hinterher werden.

Gerade nach längeren Sportpausen, gilt es langsam wieder mit dem Training zu beginnen. Etappenweise sollten Geschwindigkeit und Gewichte gesteigert werden. Zudem ist es falsch bei einem schmerzhaften Muskelkater einfach weiter zu sporteln, denn so können sich die Muskeln nicht erholen und es dauert um einiges länger bis die kleinen Verletzungen im Muskelgewebe verheilt sind.

Ganz ohne Muskelkater geht es leider nicht

Auch mit den bestmöglichen Gegenmaßnahmen kommt es aber meist zu einem Muskelkater. Auch Leistungssportler können davon ein Liedchen singen. Setzt man sich ein sportliches Ziel, kommt man einfach nicht umhin ein paar Schmerzen zu ertragen. Zumal auch ungewohnte Belastungen zu diesem Kater führen können. Einige Muskeln werden einfach zu selten in Anspruch genommen und können daher das eigene Körpergewicht nicht abfedern.

Dehnübungen schützen nicht vor Muskelkater

Viele Sportbegeisterte versuchen mit Hilfe von Dehnübungen vor dem Training den schmerzhaften Muskelkater zu vermeiden. Leider ist das Stretching aber auch hier wirkungslos und hilft keineswegs den Kater zu verhindern.

Das Dehnen eignet sich besser nach dem Sportprogramm, denn jetzt helfen die Übungen den Muskeln sich zu regenerieren. Schließlich werden beim Stretching lediglich die Muskelfasern in die Länge gezogen, dies sorgt aber keineswegs dafür das Verletzungen schneller bzw. besser heilen.

Wärme lindert die schmerzhaften Qualen

Das beste Mittel gegen einen schmerzhaften Muskelkater ist immer noch Wärme. So regt diese die Durchblutung an und sorgt dafür, dass mehr Blut ins Muskelgewebe fließen kann. Die verbesserte Blutzirkulation hingegen führt dazu, dass die befindlichen Entzündungen zügiger verschwinden. Wer also mit einem schmerzhaften Muskelkater zu kämpfen hat, kann diesen mit Wärme behandeln und somit lindern.

Warme Kompressen, aber ebenso ein heißes Bad wirken hier häufig Wunder. Gleiches gilt aber ebenso für leichte Bewegungen, denn auch diese kurbeln schließlich den Blutfluss an. Hier sollten Sportler aber keineswegs übertreiben. Ist der bestehende Muskelkater, zum Beispiel, ein Resultat des anstrengenden Lauftrainings, können Spaziergänge den Kater lindern.

Ist der erste Muskelkater dann nach einer Sportpause endlich überstanden, gehen viele Hobbysportler meist davon aus, dass dieser jetzt nicht mehr für schmerzhafte Qualen sorgt. Weit gefehlt, denn dieser kann immer mal wieder für Ärger sorgen.

Sobald irgendein Muskel zu stark beansprucht oder durch andere Bewegungen gereizt wird, kann sich der Kater wieder melden. Wirklich sicher, ist hier kein Sportler vor dem Muskelkater. Es kann jeden treffen, so dass ein heißes, duftendes Bad nach einem intensiven Training niemals verkehrt sein kann.

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