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20 Experten Antworten zum Thema Muskelaufbau

Muskelaufbau Experten geben Tipps

Wie kann man den Muskelaufbau fördern?

Um den Muskelaufbau zu fördern, spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Dabei sollte besonders Eiweiß zu sich genommen werden. Der tägliche Eiweißbedarf liegt bei Sportlern, die Krafttraining betreiben, bei mindestens 2 Gramm Eiweiß je Körpergewicht. Besonders starke Eiweißlieferanten sind: mageres Putenfleisch, Thunfisch oder Rindersteak. Hier findest Du eine Liste mit den wichtigsten Lebensmitteln für einen effektiven Muskelaufbau.

Selbstverständlich gehört zur Ernährung auch das korrekte Training und Trainingsintervall. Generell solltest Du 2-3 Mal die Woche trainieren. Nach jedem Trainingstag sollte ein Tag Pause geplant werden, da sich die Muskeln während der Erholungsphase aufbauen. Bei den Übungen sollten 8-12 Wiederholungen und 3-4 Sätze geplant werden. Sollten die Übungen nicht anstrengend sein, so muss das Gewicht erhöht werden. Das bedeutet aber auch umgekehrt, falls nicht mindestens 3×8 Einheiten durchgeführt werden können, muss das Gewicht reduziert werden.

Zusätzlich ist eiserne Disziplin zwingend notwendig, da die ersten sichtbaren Ergebnisse erst in ca. 6-8 Wochen erkennbar werden.

Wie den Muskelaufbau beschleunigen?

Den Muskelaufbau kann man natürlich beschleunigen. Das wohl bekannteste Mittel dabei ist Anabolika. Jedoch sind die Nebenwirkungen so stark, dass davon dringendst abgeraten werden sollte! Es gibt auch natürliche Alternativen.

Um den Muskelaufbau u beschleunigen, müssen einfach die Grundbedingungen optimal ausgenutzt werden.
Diese beinhalten: effizientes Training, optimale Ernährung und genügend Ruhe- und Schlafphasen.

Zunächst sollte beim Training auf den Punkten aus 1.) geachtet werden. Zusätzlich sollte für genügend Ruhe- und Schlafphasen geachtet werden. Dabei spricht man von einer 24 Stunden Regenerationsphase zwischen den Trainingseinheiten, da die Muskeln während der Erholungsphase aufgebaut werden. Dabei gäbe es die Möglichkeit eines Splittings des Trainings. Beispiel: Tag 1: Training Oberkörper; Tag 2: Training Unterkörper; Tag 3: Training Oberkörper. Somit kann man gezielter und deutlich häufiger trainieren.

Als zusätzlicher Tipp kann auch eine Cardio-Einheit direkt nach dem Krafttraining eingebaut werden, somit zirkuliert das Blut mehr & der Stoffwechsel wird angeregt. Dies fördert zusätzlich den Muskelaufbau.

Wie für den Muskelaufbau trainieren?

Du möchtest nun endlich einen definierten Körper und einen sichtbaren Muskelaufbau? Kein Problem, hier die wichtigsten Tipps:

  • Das Training: Suche dir zunächst Übungen um die gewünschten Muskelpartien zu trainieren. Empfehlenswert ist dazu der Artikel Hanteltraining. Anschließend informiere dich über die korrekte Ausführung der Übung. Gerne auch hier über die Webseite oder schreibe mir eine eMail! Generell empfehle ich 3 Sätze mit je 8-12 Wiederholungen. Schaffst du mehr Wiederholungen solltest du das Trainingsgewicht erhöhen. Schaffst du weniger Wiederholungen solltest du das Trainingsgewicht reduzieren. Zwischen den Sätzen ist eine Pause von 30-45 Sekunden sinnvoll.
  • Die Ernährung: Eiweiß, Eiweiß & Eiweiß. Esse lieber regelmäßig und dafür weniger als weniger sehr große Mahlzeiten. Für den Muskelaufbau ist Eiweiß fundamental wichtig. Daher sollten Eiweißprodukte regelmäßig konsumiert werden. Idealerweise Milch, Eier & Fleisch
  • Disziplin: Du wirst erste Erfolge erst in 6-8 Wochen deutlich sehen. Daher ist es wichtig, dass das Training auch mindestens 8 Wochen durchgezogen werden. Bereits nach 1-2 Wochen wirst du dich schon deutlich fitter fühlen.

Wie durch Muskelaufbau Fettabbau herbeiführen?

Es gibt leider den Irrglauben, dass sich Fett in Muskeln umwandelt. Was jedoch vollkommener Quatsch ist. Fett kann sich nie in Muskeln umwandeln! ABER: Du kannst durch Muskelaufbau Fett abbauen, also ein Fettabbau herbeiführen. Dies funktioniert so:

Jeder Mensch hat einen Grundbedarf an Kalorien. Isst du mehr Kalorien als dein Körper verbraucht, nimmst du zu. Ist relativ logisch.

Nun liegt der Trick darin, den Bedarf an Kalorien zu erhöhen und die Ernährung kurzfristig nicht zu ändern. Somit verbraucht dein Körper mehr Kalorien, aber nimmst weiterhin die gleiche Menge an Kalorien auf. Nun muss dabei die kritische Menge berechnet werden. Also wie hoch ist mein Bedarf und wie hoch die Zunahme. Sobald die Einnahme an Kalorien unterhalb des Verbrauchs liegen, nimmst du ab und verbrennst dabei Fett.

Langfristig solltest du jedoch die Ernährung an deinem Training anpassen, damit Mangelerscheinungen vermieden werden können. Du siehst also, dass durch Muskelaufbau auch gleichzeitig Fett abgebaut werden kann.

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Wie funktioniert der Muskelaufbau?

Bevor du mit dem Muskelaufbau beginnst, ist sicherlich vorteilhaft, wenn Du weißt, die der Muskelaufbau überhaupt funktioniert. Hier eine kurze Erklärung:

Der Muskelaufbau bezeichnet eine Vergrößerung der Muskulatur. Diese werden durch Belastungen bei Training, z.B. mit Gewichten in Form von Hanteln, ausgelöst.

Hierbei spricht man von der Muskelhypertrophie, welche die Verdickung der vorhandenen Muskeln beschreibt. Dies geschieht, wenn die Muskulatur über ihr normales Leistungsniveau hinaus beansprucht wird, welches einen Wachstumsreiz auslöst und somit eine vermehrte Proteinlagerung bewirkt.

Einfach erklärt:
Muskelaufbau findet statt, sobald das Training über dem normalen Leistungsniveau hinausgeht. Also, musst du an deine Grenze beim Krafttraining gehen und auch eine wirkliche Belastung spüren.

Zusätzlich bewirken die Proteine dann den Muskelaufbau, welche aufgrund der größeren Proteinlagerung benötigt werden. Es sollten 2 Gramm Proteine / Körpergewicht je Tag konsumiert werden.

Muskelaufbau – wie schnell?

Oft gibt es die Frage, wie schnell man erste Anzeichen des Muskeltrainings auch wirklich sieht oder wie lange für den Muskelaufbau benötigt wird.

Es ist sehr schwierig dies so pauschal zu beantworten. Da dies von vielen Faktoren abhängig ist: dein Alter, die Genetik, Hormone, Ernährung und vieles mehr.

Die Genetik bestimmt zu ca. 70% deinen Körper, die restlichen 30% kannst Du jedoch aktiv ändern.

Als Anfänger wirst du deutlich schnellere Erfolge erzielen können, dort rechnet man mit einem Muskelzuwachs von ca. 1-1,5% des Körpergewichts / Monat. Als Fortgeschrittener sind es nur noch ca. 0,25-0,5% des Körpergewichts / Monat.

Die ersten Erfolge wirst du nach ca. 2 Monaten sehen. Das Problem ist, dass dies viele gar nicht wissen und bereits davor aufgeben. Also mindestens 2 Monate durchhalten und deinen Muskelaufbau spürbar sehen!

Muskelaufbau – wie viele Wiederholungen?

Es haben sich 8-12 Wiederholungen in 3 Sätze durchgesetzt. Der Grund dafür ist, dass du durch die Wiederholungsanzahl für 3 Sätze nicht zu erschöpft bist und dadurch den effizientesten Muskelaufbau erreichen kannst.

Zwischen den Sätzen sollten 30-45 Sekunden Pausen eingelegt werden.

Schaffst du weniger Wiederholungen, so musst Du das Trainingsgewicht reduzieren. Schaffst du mehr als 12 Wiederholungen, so solltest du das Trainingsgewicht erhöhen.

Alle 2-3 Wochen solltest du dann dein Gewicht erhöhen um somit neue Reize für deine Muskeln zu schaffen.

Muskelaufbau – was essen?

Für den Muskelaufbau spielt die Ernährung eine große Rolle. Zunächst ist eine ausgewogene & gesunde Ernährung sinnvoll. Esse genügend Obst & Gemüse am Tag. Als ungefährer Richtwert sagt man eine Handvoll Obst & Gemüse / Tag. Natürlich sollte sich dies aufgrund der Steigerung der Trainingsintensität erhöht werden.

Für den Muskelaufbau direkt sind Proteine, besonders Eiweiß, unverzichtbar. Esse viel Eier, Thunfisch, Steaks & Nüsse. Dann hast du eine perfekte Kombination aus Trainingseinheiten und Ernährung.

Was nach dem Training für den Muskelaufbau essen?

Du willst deine Muskeln aufbauen und fragst dich nun was du dabei dann am besten nach dem Training isst?
Dein Körper benötigt nach dem Training die sogenannten schnellen Kohlenhydrate, damit der Glycogenspreicher wieder aufgefüllt wird. Ebenfalls benötigt dein Körper unbedingt hochwertige Proteine, wie beispielsweise Whey. Dadurch wird der Muskelaufbau unterstützt.

Hierzu eignen sich Molke und Molke-Protein (Whey-Protein) am besten. Denn hier ist der Anteil des BCAA’s sehr hoch. Diese Aminosäuren gehen dann auf dem direkten Weg in die Muskeln, da sie nicht erst von der Leber verarbeitet werden müssen.

Man kann dir empfehlen, um die 1 – 1,5 g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht und dazu circa 0,4 Gramm gut verdauliche Proteine pro kg Körpergewicht ein zu nehmen. So ist der gewünschte Muskelaufbau am besten gefördert.

Was sollte man beim Muskelaufbau trinken?

Wenn du aktiv und gesund bleiben möchtest, solltest du als erstes darauf achten, allgemein genug zu trinken. Muskelgewebe besteht bis zu 75 Prozent aus Wasser und während des Trainings verliert dein Körper in einer Stunde bis zu einem Liter Flüssigkeit. Auch beim Abnehmen hilft die ausreichende Zufuhr von Wasser.

Überreste verbrannter Fettzellen werden so aus deinem Körper transportiert. In der Regel gilt, vor dem Sport ruhig einen halben Liter trinken und spätestens nach 60 Minuten nach Gefühl wieder ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Es ist auch möglich alle 15 Minuten ein paar Schlucke zu trinken.

Bist du ein Hardgainer, so ist der Verzehr von Fruchtsäften nicht kontraproduktiv für dich, doch, wenn du Gewicht verlieren willst, solltest du auf reines Wasser oder kalorienarme Fitnessgetränke zurückgreifen. Zusätzlich kannst du Wasser mit wichtigen Mineralstoffen, wie etwa Magnesium, Calcium, Eisen oder Zink versetzen. Für die Anregung des Stoffwechsels und die Unterstützung deiner eigenen körperlichen Leistung, eignet sich die Einnahme von Taurin, Coffein und Carnitin.

Für den Muskelaufbau gibt es zusätzlich Creatin, welches nicht dauerhaft und nur zeitlich begrenzt, wie etwa vor Wettkämpfen, eingenommen werden darf, da es die Wasseranlagerung im Muskelgewebe unterstützt und so die Muskeln wachsen lässt. Für alle Nahrungsergänzungsmittel solltest du die Dosierung des jeweiligen Herstellers beachten. Häufig gibt es bereits mit Zusatzstoffen versetzte Getränke und Pulver zu kaufen.

Wo findet der Muskelaufbau statt?

Muskelaufbau findet in den Zellen statt. Je mehr Muskeln man hat und je weniger Fettzellen, umso kräftiger ist man auch. Die Muskulatur eines Menschen setzt sich im Wesentlichen zu circa 85 % aus Myosin und Aktin zusammen. Die restlichen 15 % bestehen im Übrigen aus verschiedenen Bindegewebsarten, die eine wesentliche Rolle bei der Dehnung eines Muskels einnehmen.

Die Grundeinheiten eines jeden einzelnen Muskels stellen im Grunde genommen die Muskelfasern dar, die sich zu Faserbündeln vereinigen. Eine Muskelfaser wird aus einer Vielzahl von Myofibrillen gebildet. In einer einzigen Muskelfaser gibt es über 1000 davon. Diese bestehen aus in Serie geschalteten Muskelzellen.

Wo findet bei Liegestützen der Muskelaufbau statt?

Bei der Kraftübung „Liegestütze“ findet in verschiedenen Bereichen der Oberkörpermuskulatur der Muskelaufbau statt. Vorrangig werden deine Muskelpartien im Bereich des Bizepses, der Schultergürtel und der obere Brustmuskel angesprochen. Durch die angespannte Haltung des gesamten Körpers werden allerdings auch andere Muskelgruppen durch Liegestütze angesprochen.

Hier zu nennen sind die glatten Bauchmuskeln und die untere Rückenpartie. Beide Muskelbereiche werden während eines korrekt ausgeführten Liegestütz stark angespannt, also beansprucht – hierdurch werden durch stetiges Training Muskeln aufgebaut. Genauso wirst du aber auch deine Muskeln deutlich spüren in den vorderen Oberschenkeln und im Bereich des Gesäßes. Die Unterschenkelmuskulatur wird allerdings fast außen vorgelassen, hier wirst du den geringsten Benefit spüren.

Wieso überhaupt Muskelaufbau?

Muskelaufbau ist unerlässlich für dich und deine Gesundheit, da deine Muskeln die Knochen, Gelenke und auch die Organe in deinem Körper schützen. Muskeln sind wichtig für den Stoffwechsel, schützen dich vor Verletzungen und altersbedingten Beschwerden des Bewegungsapparates.

Der Aufbau der Muskeln kann unter anderem auch den Fettstoffwechsel und das Immunsystem positiv beeinflussen. Das passiert durch die Skelettmuskulatur, die Botenstoffe abgibt.

Zusätzlich sind Muskeln wichtig um dein Körpergewicht gesund zu halten. Wenn du also deine Muskeln trainierst und die Muskelmasse aufrechterhältst, oder sogar steigerst bist zu außerdem weniger anfällig für die Krankheiten, die Fettleibigkeit hervorrufen kann: Diabetes, Bluthochdruck, Krebs, Herzkrankheiten und Arteriosklerose.

Wieso braucht man Kohlenhydrate für den Muskelaufbau?

Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten des Körpers. Um Muskeln aufbauen zu können, brauchst Du ca. sechs bis zehn Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht. Durch sie erhöht sich nicht nur deine Trainingsleistung, auch der Muskel kann während des Trainings gut von ihnen zehren. Bei einem harten Muskelaufbautraining solltest Du nach etwa einer Stunde etwas kohlenhydratreiches zu Dir nehmen (wie zum Beispiel eine Banane).

Dadurch wird Deine Leistungsfähigkeit noch einmal enorm gesteigert. Achte aber auch darauf, dass Du nie mehr als 55 – 70 % deines Energiebedarfs aus Kohlenhydraten beziehst. Kohlenhydrate sind aber nicht nur als Energielieferant wichtig. Das Insulin, dass durch den Kohlenhydratabbau freigesetzt wird, sorgt dafür dass sich Eiweiße überhaupt im Muskel ablagern können.

Wieso findet bei mir kein Muskelaufbau statt?

Damit ein Muskelaufbau einsetzt, sind drei essentielle Voraussetzungen notwendig: das richtige Training, die richtige Ernährung und ausreichend Ruhephasen. Ersteres macht zum Schrecken vieler Trainierenden lediglich 30 Prozent des Gesamterfolges aus.

Viele Trainierende machen den Fehler, dass sie den Fokus zu sehr auf das Training setzen. Sie glauben, dass es vollkommen ausreicht, wenn drei bis vier Mal in der Woche trainiert wird. Grundsätzlich ist dies auch richtig. Doch neben dem Training ist es vor allem die Ernährung, welche für einen entsprechenden Erfolg sorgt. So machen Ernährung und ausreichend Ruhephasen ca. 70 Prozent des Gesamterfolges aus. Das Training hat demnach nur einen relativ kleinen Teil mit 30 Prozent.

Muskeln wachsen in der Ruhephase, und zwar nur, wenn sie im Training ausreichend belastet wurden, wenn ihnen über die Ernährung die richtigen Nährstoffe zur Verfügung gestellt werden. Dazu zählen insbesondere Eiweiß und Kohlenhydrate. Aber auch gesunde Fette sollten in jedem Ernährungsplan zu finden sein.

Braucht man Fett für den Muskelaufbau?

Muskelaufbau und Fett beißt sich dass? (Hier die 5 Grundsätze der Ernährung)
Wenn man von Ernährung & Muskelaufbau spricht, dann geht es meistens hauptsächlich um Proteine. Bei etwas detailierter Betrachtung spielen aber auch die Kohlenhydrate sowie Fette eine Rolle.

Somit gibt es drei Grundbausteine der Ernährung, die Voraussetzung für ein erfolgreichen Muskelaufbau sind:

1.) Proteine
2.) Kohlenhydrate
3.) Fette.
Das sind die drei wichtigsten Elemente, um Ihnen die nötige Kraft geben und Ihre Muskeln während der Regenerierungsphase mit Nährstoffen versorgen.
Wenn Sie jedoch langfristig Muskelmasse aufbauen wollen, sollten Sie auf eine komplette, ausgewogene sowie abwechslungsreiche Ernährung Ihre Priorität setzen.
Insofern müssen Sie auch die Vitamine und die Mineralstoffe Ihrem Körper zuführen.
Sie haben beim Muskelaufbau eine indirekte, jedoch sehr markante Aufgabe, da sie den Stoffwechsel regulieren aber auch für die Hormonbildung tätig sind.

5 Goldene Regeln zum Muskelaufbau!

1. Kohlenhydrate
(Gute Lieferanten für Kohlenhydrate sind: Nudeln, Reis, Brot, Kartoffeln)
2. Fette
(Gesättigte Fettsäuren sind größtenteils in tierischen Lebensmitteln wie
Milch- und Fleischprodukten enthalten.)
(Ungesättigte Fettsäuren sind Pflanzliche Öle (Leinöl, Rapsöl, Olivenöl),
Nüsse, Fisch.)
3. Proteine
Verzehren Sie also die unterschiedlichen Eiweißquellen wie Fleisch, Fisch,
Milchprodukte, Eier, Soja & Hülsenfrüchte ausgewogen und nicht in Maßen, dann
können Sie sicher bald Muskelmasse fassen.
4. Mineralstoffe
(Mengenelemente = Magnesium, Calcium und Kalium)
(Spurenelemente = Chrom, Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Nickel,
Selen, Silicium, Zink)
5. Vitamine
(Vitamin A = Orangen, Karotten, Grünkohl, Broccoli, Spinat enthalten.)
(Vitamin B = Möhren)
(Vitamin C = Zitrone, Orangen, Apfelsinen, Salat)
(Vitamin D = Sonnenkontakt)

Bitte Gemüse nur dampfgaren, da sonst die Vitamine zerkochen. Die Muskelaufbauvorgänge sind sehr komplex und hängen von einigen Faktoren ab. Für den optimalen Muskelaufbauerfolg müssen Sie sich auf eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse konzentrieren. Auch sollten Sie öfter mal Mineralwasser als Fruchtsäfte trinken.

Warum dient der Muskelaufbau zum abnehmen?

Je höher der Anteil an Muskelmasse in Deinem Körper ist, desto leichter verbrennst Du die mit der Nahrung zugeführten Kalorien und das selbst im Ruhezustand. Denn der Muskelaufbau regt den Stoffwechsel an und sorgt so in Verbindung mit der richtigen Ernährung zu einer schnelleren Gewichtsreduktion.

Außerdem solltest Du bedenken, dass eine reine Abnahme ohne Muskelaufbau schnell dazu führen kann, dass Dein Körper schlaffer und damit unförmiger wirken kann.

Frauen, die abnehmen möchten, müssen beim Einsatz von Krafttraining in ihrem Trainingsplan keine Angst haben, dass sie durch riesige Muskeln zu maskulin wirken könnten. Der weibliche Körper ist, ohne eine spezielle Ernährung oder hormonelle Einstellung, nicht dazu ausgelegt, solch einen extremen Muskelaufbau vorzunehmen.

Warum ist Muskelaufbau so schwer?

Muskelaufbau scheitert oft daran, weil du dir zu hohe, gar schon übertriebene Erwartungen setzt. Meistens hat es mit der Ungeduld zu tun. Natürlich kann auch der Erfolgsdruck aufgrund von unrealistischen Versprechungen der Fitnessprogramme zu hoch sein, so dass du durch falsches Training und eine nicht auf dich maßgeschneiderte Ernährung kaum bis keine Muskeln aufbauen kannst. Muskeln brauchen, genau wie dein Körper auch, bestimmte Nährstoffe um zu funktionieren.

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Daher braucht auch jeder Mensch eine verbesserte Ernährung und eine Optimierung des Trainings, wenn der Muskelaufbau erfolgreich sein soll. Viele vergessen, dass Ernährung und Sport passend ineinandergreifen müssen.

Warum sollte man für den Muskelaufbau auch die Beine trainieren?

Für den Kraftsport und den damit bezweckten Muskelaufbau sind sogenannte anabole Hormone, die der Körper vor allem nach intensivem Beintraining ausschüttet, sehr wichtig.

Das Ausmaß der Ausschüttung dieser Hormone ist abhängig von der Größe des beanspruchten Muskels. Die Beinmuskulatur zählt zu den größten Muskeln im menschlichen Körper und sollte daher beim Training nicht vernachlässigt werden.

Außerdem ist für ein gutes Krafttraining eine stabile Basis von Nöten. Das Fundament muss trainiert sein, um beim Stemmen schwerer Gewichte nicht nachzugeben. Besonders beim Training der Rückenmuskulatur ist eine ausgeprägte Beinmuskulatur wichtig, damit Übungen wie zum Beispiel Kreuzheben mit mehr Gewicht ausgeübt werden können.

Warum sollte man für den Muskelaufbau kein Zucker essen?

Nimmst du Lebensmittel zu dir, die Zucker enthalten, so steigt dein Blutzuckerspiegel rasant in die Höhe. Ist dieser erst einmal erhöht, so ist die erste Reaktion deines Körpers, die Produktion des Hormons Insulin. Dieses Hormon lässt den Blutzuckerspiegel aber wieder senken, sodass du automatisch zu viel vom Einfachzucker aufnimmst und dafür auf andere nährstoffreichere Lebensmittel verzichtest, die für einen erfolgreichen Muskelaufbau wichtig sind.

Sämtlicher Zucker, den du nicht nur in süßen Getränken oder Süßigkeiten finden kannst, sondern auch in vielen anderen unscheinbaren Lebensmitteln, enthält keine wichtigen Vitamine, Spurenelemente, Minerale oder Enzyme. Hierbei handelt es sich quasi um nutzlose Kalorien, die keine Muskeln aufbauen, sondern nur Fett.

Warum ist Eiweiß für den Muskelaufbau wichtig?

Eiweiß ist ein wichtiger Bestandteil beim Muskelaufbau, zusammen mit anderen Komponenten bildet Eiweiß den Grundbaustein deines Muskelgewebes und ist somit auch für den Muskelaufbau unerlässlich.
Das Eiweiß oder auch Protein gehört zur Gruppe der Makromoleküle.

Jedes Protein wird aus einem Zusammenschluss von Aminosäuren gebildet, diese einzelnen Aminosäuren schließen sich zusammen und schaffen neue Muskelfasern, die sich wiederum zu einem Muskel zusammensetzen und bestehende Muskeln wachsen lassen. Ohne ausreichend Eiweiß können deine Zellen also keinen Muskelaufbau betreiben.

Direkt nach dem Training ist Eiweiß besonders förderlich für den Aufbau der Muskeln, da in dieser Zeit dein Stoffwechsel am meisten angeregt ist und der Muskel, durch die Zunahme von Proteinen besonders gut neues Gewebe aufbauen kann.

Neben dem Muskelaufbau fördert Eiweiß auch den Muskelerhalt, sprich die Muskeln können sich nicht so schnell wieder zurückbilden, wenn man sich entschließt oder gezwungen ist das Training zu beenden.

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