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L-Arginin – Wirkung, Erfahrungen >> Dosierung
Ist L-Arginin der heimliche Treibstoff für Superhelden?

L-Arginin – Wirkung, Erfahrungen >> Dosierung

Fangen wir einfach ganz provokant an. Stellen Sie sich vor es gibt eine Pille, welche kurze Zeit nach der Einnahme Ihre Muskeln leistungsfähiger macht, den Blutdruck absenkt, damit Ihren Focus schärft und Sie nach Bedarf in einen Casanova verwandeln kann…klingt irgendwie nach Hollywood?

Tatsächlich gibt es diesen Wirkstoff und wenn wir ihn nüchtern betrachten hat er alle die am Anfang aufgezählten Eigenschaften. Doch lassen Sie uns von vorne beginnen und erfahren Sie mehr über die wunderbare Aminosäure L-Arginin.

L-Arginin – Die überaus besondere Aminosäure

Gerade Personen, die sich mehrmals wöchentlich sportlich betätigen, um Fett abzubauen und Muskelmasse aufzubauen, wissen genau, was das Besondere an der Aminosäure L-Arginin ist, denn diese Substanz ist gleich in vielerlei Hinsicht sehr beliebt.

Wobei L-Arginin aber nicht allein positive Eigenschaften besitzt, die dem Sportler zu Gute kommen, denn durchaus verbessert diese Aminosäure nicht die sportliche Leistung, sondern schützt auch vor gewisse Erkrankungen und wirkt sich sogar positiv auf die Potenz der männlichen Anwender aus. Wobei L-Arginin bedenkenlos zum Einsatz kommen kann, denn Nebeneffekte sind gänzlich unbekannt.

Zu den sogenannten proteinogenen Aminosäuren gehört L-Arginin, denn dieser Stoff setzt sich aus Eiweißen bzw. Proteinen zusammen. Wobei es sich um eine semiessentielle Aminosäure handelt. Das bedeutet, der menschliche Körper ist durchaus fähig L-Arginin selbst zu produzieren, allerdings reicht diese körpereigene Herstellung allein häufig nicht aus.

Physischer, sowie psychischer Stress, aber auch diverse körperliche Krankheiten führen oftmals dazu, dass der L-Arginin-Gehalt im Körper sich drastisch senkt. Es ist also erforderlich, dass diese Aminosäure auch noch zusätzlich von außen aufgenommen wird. Dies kann unter anderem durch die Aufnahme bestimmter Lebensmittel erfolgen.

Durch zusätzliche Rationen L-Arginin kommt es dann zu einem Leistungsanstieg, was aber nicht allein der Grund dafür ist, warum Experten hier von einer besonderen Aminosäure sprechen. Das Außergewöhnliche an dieser Substanz ist eher, dass L-Arginin parallel mehrere Stickstoffgruppen mit sich führt. So ist hier unter anderem Stickoxid, ein gefäßerweiterndes Molekül, vertreten. Dieses kann der menschliche Körper selbst produzieren, so lange ausreichend L-Arginin zur Verfügung steht.

Welche Wirkung erzielt L-Arginin im menschlichen Körper?

Wie gesagt, kommt es mittels eigenständig hergestellten oder zusätzlich aufgenommenen L-Arginin zu einer gesteigerten Stickstoffmonoxid Produktion. Vergleicht man diese Substanz mit anderen proteinogenen Aminosäuren, wird schnell ersichtlich, dass L-Arginin den höchsten Stickstoffgehalt besitzt. So ist Stickstoffmonoxid zwar nur geringfügig im menschlichen Körper zu finden, dennoch spielt dieser Stoff eine bedeutende Rolle und das in vielerlei Hinsicht.

So bewirkt diese Substanz dass es zu einer verbesserten Blutzirkulation kommt. Gleichfalls werden Zellwucherungen unterbunden und schadhafte Mikroorganismen beseitigt. Wobei Stickstoffmonoxid aber noch mehr kann, denn dieser Stoff unterstützt die Verteilung der Nährstoffe im Muskelgewebe und dient außerdem zur Vorbeugung der Krankheit Arteriosklerose. Je höher der L-Arginin Gehalt im menschlichen Körper ist, desto besser kann dieser Stickstoffmonoxid produzieren.

L-Arginin – Wirkung, Erfahrungen >> Dosierung
Die L- Arginin Wirkung ist im medizinischen Bereich unumstritten.

Anwendungen in medizinischen Bereichen

Zahlreiche, verschiedene Studien haben bereits gezeigt, dass L-Arginin fähig ist die Gesundheit begleitend zu anderen Therapien bei Krankheit zu unterstützen. Zu diesen zählen unter anderem, Erkrankungen, wie Nierenfunktionsstörungen, zu hoher Blutdruck, Arteriosklerose, Hörsturz auch Tinnitus genannt.

Lesen Sie dazu auch: Die Arginin Bluthochdruck Studie

Zudem ist es bewiesen, dass L-Arginin ebenfalls gegen erektile Dysfunktionen vorgehen kann. Wobei diese Aminosäure ebenso die Durchblutung verbessern kann, da die Freisetzung von Stickstoffmonoxid in den Blutgefäßen den Blutfluss fördert. Es kommt zu einer Erweiterung der Arterien und im Gleichklang zu einer verbesserten Herzleistung.

Aus diesem Grund kann L-Arginin ebenso gegen einen Herzinfarkt schützen. Wobei Arginin aber außerdem für den körpereignen Proteinstoffwechsel zuständig ist. Hier kommt es leider zu einer Bildung von schädlichem Ammoniak. Durch das L-Arginin kann dieses Gift dann aber über den Harn ausgeschieden werden, so dass es nicht ins Blut gelangen kann. Wäre dem so, käme es zu folgenschweren Hirnschädigungen.

L-Arginin gegen Zucker

Das blutzuckersenkende Hormon namens Insulin kann bekanntlich von Diabetikern weder ausreichend selbst hergestellt, noch von dessen Körper optimal aufgenommen werden. In einer Studie, die bereits vor rund 18 Jahren stattfand, haben Experten herausgefunden, dass die Insulinwiderstandsfähigkeit durch L-Arginin gesenkt werden kann. Wobei eine weitere Untersuchung diese zuvor festgestellten Ergebnisse untermauerte, denn in dieser Studie gab es sowohl eine Placebo-, als auch eine L-Arginin-Gruppe.

Mit Erstaunen stellten die Experten fest, dass bei der Arginin-Gruppe die Insulinempfindlichkeit um rund 30% gestiegen ist und gleichzeitig der Blutdruck gesenkt wurde. Als ob dies noch nicht alles wäre, wird zudem vermutet, dass L-Arginin eine krebshemmende Wirkungsweise besitzt. Wobei es sich hier allerdings lediglich um Vermutungen handelt. Wissenschaftliche Beweise für diese Eigenschaft dieser Aminosäure liegen bisher noch nicht vor.

L-Arginin – Wirkung, Erfahrungen >> Dosierung
Arginin Erfahrungen im Sport durchweg positiv.

Wie unterstützt L-Arginin den Muskelaufbau, die Fettverbrennung, sowie das Abwehrsystem des Menschen?

Nach den Studienergebnissen der Universität Exeter ist L-Arginin fähig die Sportleistung um rund 20% zu steigern. Der Grund dafür, findet sich in der verbesserten Freisetzung diverser Wachstumshormone, wie Glukagon und Prolaktin, Dank L-Arginin. Wobei diese verbesserte Freisetzung dann wiederum dem Muskelaufbau, der Fettverbrennung, sowie dem Abwehrsystem zu Gute kommt.

Kommt es zu einer erhöhten Anteil an Stickstoffmonoxid im menschlichen Körper zeigt sich dieses durch entspannte Blutgefäße, so dass sich automatisch auch die Durchblutung verbessert. Im gleichen Zuge kurbelt diese Aminosäure aber ebenfalls die weiße Blutkörperchen-Produktion an. Das führt dann dazu, dass das Abwehrsystem gestärkt wird. Zusätzliche L-Arginin Rationen können also auch vorbeugend gegen grippale Infekte bzw. kommende Erkältungskrankheiten angewendet werden.

L-Arginin für eine verbesserte Erektionsfähigkeit

Sowohl Stickstoffmonoxid, als auch L-Arginin spielen bei der Erektionsfähigkeit des Mannes eine entscheidende Rolle. So unterstützen diese Stoffe die Durchblutung in den Arterien und können somit ebenfalls die Potenz von Männern steigern.

Kommt es demnach zu einer regelmäßigen L-Arginin Einnahme führt dies, wie bereits erwähnt, zu einer gesteigerten Stickstoffmonoxid-Bildung und somit im Gleichklang zu einer besseren Durchblutung und damit zu stärkeren Erektionen. Durch die erweiterten Arterien wird das männliche Glied nachweislich besser mit Lebenssaft versorgt und folglich besser durchblutet.

Wobei das Blut, welches zurück zum Herzen gepumpt wird, durch die anschwellenden Schwellkörper zusammengedrückt wird, so dass es zu einer festen Erektion kommen kann. Genau diese Vorgänge spielen sich auch im männlichen Körper ab, wenn der Mann einen sogenannten PDE-5-Hemmer, wie Viagra oder Cialis, zu sich nimmt. Auch diese Mittel fördern die Produktion von Stickstoffmonoxid und stellen es anschließend frei zu Verfügung.

Damit es allerdings zu einer verbesserten Erektionsfähigkeit beim Mann kommen kann, muss dieser regelmäßig die Aminosäure L-Arginin zu sich nehmen. Während die PDE-5-Hemmer, stets zum Einsatz kommen, wenn der Bedarf besteht, Können regelmäßige L-Arginin reiche Lebensmittel für eine Minderung der Potenzprobleme sorgen.

Besteht hingegen bereits eine erektile Dysfunktion, gilt es täglich mindestens 2.000 Milligramm L-Arginin, am besten in Zusammenhang mit Pinienrindenextrakt, einzunehmen. Laut vergangener Studien, soll es ausschließlich in dieser Kombination zum erwünschten Effekt und somit zur besseren Manneskraft kommen.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich die 2.000 Milligramm L-Arginin Dosis stets mit 80 bis 120 mg Pinienrindenextrakt zu kombinieren. Im Übrigen bestätigte sich dieses Ergebnis auch bei einer japanischen Studie im Jahr 2012.

Wichtiger Hinweis: Sogenannte PDE-5-Hemmer sollten Sie nur in Apotheken käuflich erwerben. Im Internet tummeln sich zahlreiche schwarze Schafe, die gefälschte Präparate anbieten. Diese bringen meist nicht die Qualitätsstandards mit, die sie haben müssten. Aus diesem Grund, sollten Sie solche Medikamente auf keinen Fall im Internet kaufen. Zumal Sie vor einem solchen Kauf stets gut beraten sind einen fachkundigen Mediziner aufzusuchen.

Welche Nahrungsmittel versorgen Sie mit L-Arginin?

Lebensmittel, die einen hohen Eiweißgehalt mit sich führen, enthalten ebenfalls L-Arginin. So finden Sie diese Aminosäure, zum Beispiel, Fleisch, Nüsse, Hülsenfrüchte, sowie Ölsaat. Wobei Kürbiskerne sogar noch bessere Lieferanten sind, als Fleisch, denn hier ist gleich vier Mal so viel L-Arginin vertreten. Durchaus nehmen Sie aber auch mit dem Verzehr von Meeresfrüchten und Garnelen diese Aminosäure zu sich. Auch Käse und Milch beinhalten diese Substanz, allerdings handelt es sich hier eher um geringe Mengen.

Fleisch gilt eigentlich als sehr guter l-Arginin Versorger, allerdings führt die Garung dazu, dass ein Teil der Aminosäure sich verflüchtigt. Wer seine Leistung puschen möchte, tut daher gut daran ein bis zwei Gramm L-Arginin am Tag zu sich zu nehmen. Das raten auf jeden Fall die Experten, denn laut deren Meinung sind schon kleine Mengen hilfreich um eine Leistungssteigerung, sowie eine Fettreduzierung herbei zu führen.

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Neben gesunden Fettsäuren enthalten Nüsse extrem viel L-Arginin.

Folgende L-Arginin Mengen sind in diesen Lebensmitteln vertreten:

  1. Nüsse
  • Erdnüsse: Pro 100 Gramm = 3.400 Milligramm L-Arginin
  • Pinienkerne: Pro 100 Gramm = 2.400 Milligramm L-Arginin
  • Walnüsse: Pro 100 Gramm = 2.400 Milligramm L-Arginin
  1. Fleisch
  • Lammfleisch: Pro 100 Gramm = 1.400 Milligramm L-Arginin
  • Hühnchen: Pro 100 Gramm = 1.400 Milligramm L-Arginin
  1. Fisch
  • Garnelen: Pro 100 Gramm = 1.700 Milligramm L-Arginin
  • Thunfisch: Pro 100 Gramm = 1.200 Milligramm L-Arginin

Wichtiger Hinweis: Nehmen Sie am Tag etwa 70 bis 90 Gramm Eiweiß zu sich, können Sie davon ausgehen, dass Sie Ihren täglichen mg L-Arginin Bedarf erreicht haben.

Wobei die alleinige Einnahme dieser Aminosäure sich ein wenig schwierig gestalten könnte, denn bis auf Fisch, sowie Fleisch kommen in der Regel nicht alle L-Arginin reichen Nahrungsmittel täglich in unserem Speiseplan vor. Aus diesem Grund, empfiehlt es sich L-Arginin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln anzuwenden.

L-Arginin und die Nebenwirkungen

Bisher führten L-Arginin Einnahme bis zu einer Tagesdosis von bis zu 15.000 mg zu keinerlei Nebenwirkungen. Tagesdosen, die somit 15 Gramm L-Arginin enthalten, werden demnach vom menschlichen Körper gut aufgenommen. Wobei es allerdings Anwender gibt, die von leichten Magenkrämpfen berichten.

Sportler hingegen, die meist höhere Dosen dieser Aminosäure zu sich nehmen, sollten sich an einen entsprechenden Speiseplan halten und demnach auf eine tägliche Protein Einnahme von circa zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht setzen. Damit sich der Magen zudem langsam an das L-Arginin gewöhnen kann, ist es ratsam mit kleinen Dosen zu beginnen und diese dann etappenweise zu steigern.

Einnahmen sollten am besten über den ganzen Tag verteilt werden. Bevor Sie zudem zu dieser semiessentiellen Aminosäure greifen, sollten Sie einen Arzt um Rat fragen. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie noch weitere Arzneimittel einnehmen müssen. So ist es, zum Beispiel, erwiesen, dass L-Arginin die Wirkungsweise von PDE-5-Hemmer puscht, also verstärkt.

ACHTUNG: Leiden Sie an Allergien, informieren Sie sich vor dem Nahrungsergänzungsmittel Kauf darüber, ob Ihr gewähltes Produkt Laktose oder Gluten enthält!

Welche Produkte eignen sich zur Einnahme am besten?

Sie können L-Arginin in Tabletten-, Pulver- oder auch in Kapselform anwenden. Bevor Sie ein solches Präparat kaufen, sollten Sie stets darauf achten, dass es sich hier um ein Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichem L-Arginin handelt. Bei Amazon stechen durch sehr hohe Qualität und Reinheit die Produkte des Hersteller Pharmasports hervor.

Eine jede ortsansässige Apotheke führt spezielle Produkte auf Basis dieser Aminosäure. Um, zum Beispiel, schonend gegen Erektionsstörungen vorzugehen, empfiehlt es sich „amitamin M forte“ oder „Euviril“ einzunehmen. Auch Doppelherz L-Arginin Vital 3000 bei richtiger Dosierung wäre auch geeignet. Gilt es hingegen den Tinnitus zu bekämpfen, raten wir zum Kauf von „Sonosan“. Wobei das Präparat „Telcor“ am besten gegen Arteriosklerose vorgehen kann.

Durchaus finden sich inzwischen zahlreiche Hersteller auf dem Markt, die sich auf die Wirkungskraft von Arginin berufen. Somit ist es kaum verwunderlich, dass es heute zig verschiedene Produkte dieser Art im Handel gibt.

Wer hier allerdings nach einem Nachweis der Wirkung sucht, wird dieser vermutlich nicht finden, denn dieser fehlt in der Regel. Aus diesem Grund empfiehlt es sich stets genau auf den Inhalt zu achten. Je mehr pures L-Arginin in einem Präparat zu finden ist, desto besser die Wirkungsweise und desto wahrscheinlich ist der positive Effekt.

Wobei Sie außerdem wissen sollten dass L-Arginin in Kombination mit L-Citrullin, sowie mit Vitamin B ebenfalls große Wirkung zeigt.

Über welchen Zeitraum sollten Sie L-Arginin anwenden?

Damit ein Nahrungsergänzungsmittel mit L-Arginin nachhaltig wirken kann, sollte dieses dauerhaft zum Einsatz kommen und nicht nur ein einziges Mal angewendet werden. Zumal auch zu kleine Dosierungen kaum die gewünschte Wirkungsweise zeigen werden. So ist es ratsam L-Arginin auf leeren Magen einzunehmen, also am besten direkt nach dem morgendlichen Erwachen.

Sportler bzw. Menschen, die vorhaben an Muskelmasse zu zunehmen, sollten diese Aminosäure hingegen vor ihrem Training zu sich nehmen. Zumal –Arginin durchaus dauerhaft eingenommen werden kann, denn es führt zu keinerlei Gesundheitsschäden und bringt eigentlich nur gute Eigenschaften mit. Erste Wirkungsweisen zeigen sich in der Regel nach 4 bis 8 Wochen regelmäßiger Einnahme.

Dies ist bei einem jeder Anwender anders und hängt davon ab, wie gut bzw. schlecht der L-Arginin-Haushalt vor der Nutzung von Nahrungsergänzungsmitteln war. Auch hier müssen Sie sich einfach ein wenig in Geduld üben.

Fazit: In einem jeden menschlichen Körper ist die Aminosäure L-Arginin ein bedeutender Baustein. Dieser ist sowohl fähig das Wohlbefinden, als auch die Gesundheit positiv zu verändern. So steuert L-Arginin als semiessentielle Aminosäure die Blutgefäße, sowie das Abwehrsystem und ist außerdem für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich.

Zur Anwendung kommt L-Arginin, wenn eine Gefäßverkalkung oder ein geschwächtes Abwehrsystem vorliegen. Zudem führen Einnahmen zu einer Verbesserung der Insulinunverträglichkeit bei Diabetikern und führen außerdem zu einem gesunden Aufbau der Muskeln. Im gleichen Zuge fördert L-Arginin die Herstellung von Stickstoffmonoxid, unterstützt die Durchblutung und verbessert so die Erektionsfähigkeit von Männern.

Da es sich bei der semiessentiellen Aminosäure L-Arginin um den alleinigen Ursprung von Stickstoffmonoxid handelt, sollte diese Substanz immer zu Genüge im menschlichen Körper vorhanden sein.

Wo kann man Arginin nun kaufen?

Der Markt für Arginin ist ziemlich breit aufgestellt, von Apotheke ( teuer) über Drogerie bis zum günstigen Onlinehandel. Einer der führenden Hersteller für Arginin Produkte in Deutschland ist die Firma Pharmasports. Das Sortiment von Pharmasports beinhaltet hochreine Argininprodukte wie Arginin Pulver, Arginin Tabletten und Arginin Kapseln in den verschiedensten Varianten.

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