In den eigenen vier Wänden fitter werden

Um abzunehmen, Muskeln aufzubauen und fitter zu werden, dazu braucht es viel Zeit und das nötige Equipment. Angesichts unzähliger Fitnessstudios, die überall wie die Pilze aus dem Boden schießen, könnte man meinen, dass es ohne diese überhaupt erst gar nicht möglich ist, in Form zu kommen. Vielleicht ist es für manche tatsächlich einfacher, wenn diese unter den immer gleichen Bedingungen trainieren, doch notwendig ist es nicht, Tag für Tag ins oftmals verschwitze Fitnessstudio zu gehen, um seine Ziele zu erreichen.

Tatsächlich gibt es mittlerweile eine Menge Geräte, die ein Fitnessstudio ersetzen. Selbst, wenn der Sportler nicht im Besitz solcher Geräte sein sollte, ist es ein Leichtes, den Körper mit den im Haushalt vorhandenen Dingen fit zu halten, selbst, wenn es sich dabei nur um das eigene Körpergewicht handeln sollte. Gerade bei Anfängern ist es manchmal das Beste, wenn diese mit Übungen, die sich des eigenen Körpergewichts bedienen, ihren Weg starten. Die Verletzungsgefahr ist wesentlich geringer, die Muskeln bauen sich gleich von Beginn symmetrisch und gleichmäßig auf und zudem ist es kaum möglich, es während der ersten Tage zu übertreiben.

Der Grundstock: die Versorgung mit den wichtigen Nährstoffen

Wer sich gegen das Fitnessstudio entscheidet und zu Hause fit und stark werden möchte, der muss natürlich hinsichtlich der Ernährungen auf die gleichen Grundsätze achten, die auch im Studio gelten. Zu Hause sind die Verlockungen immer größer, es gibt in den meisten Fällen keinen Trainingspartner und der Kühlschrank ist immer nah. Zudem fällt es manchmal schwer, die nötige Motivation zu finden, um etwa im Wohnzimmer Liegestütze und Sit-ups zu machen, wo doch ein schöner Film zur besten Zeit laufen würde.

Eine gewinnbringende Idee ist es, alle Verlockungen aus dem Haus zu entfernen. Gemeint sind damit Süßigkeiten, Fertiggerichte und zuckerhaltige Getränke. Ebenso sollte sich kein Alkohol im Haus befinden. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen sollte im Kühlschrank bereits für die Zeit nach dem Training der leckere Eiweißshake bereitstehen. So wird der Heißhunger, zu dem es oft wenige Minuten nach dem Training kommt, mit genau dem gestillt, wonach der Körper am meisten verlangt.

Der Eiweißshake ist seit Jahren das Sinnbild für die Ernährung derjenigen, die binnen kürzester Zeit die bestmöglichen Ergebnisse erzielen möchte. Mit einem Klischee hat er allerdings nichts zu tun. Um zu verstehen, wie wichtig der Eiweißshake ist, lohnt es sich einen Blick auf die unterschiedlichen Arten von Eiweißen und deren Wirkung auf die Muskeln und den Körper im Allgemeinen zu werfen.

Der Eiweißshake als Geheimwaffe für den Muskelaufbau

Ein guter Proteinshake versorgt die Muskeln nicht nur mit den wichtigen Baustoffen, sondern erfüllt noch eine Menge anderer Aufgaben. Um die Menge an Protein zu konsumieren, die sich in einem durchschnittlichen Shake befindet, müssten große Portionen mit viel Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchten gegessen werden. Diese kommen allerdings in den meisten Fällen mit nicht benötigtem Fett, schädlichen Kohlenhydraten in Form von Beilagen und einer schweren Soße.

Der Eiweißshake ersetzt damit nicht nur eine Mahlzeit, sondern reduziert diese auf das Wesentliche. Gerade, wenn der zukünftige Heimsportler nicht nur fitter werden möchte, sondern gleichzeitig abnehmen will, gelingt es, mit dem Shake im Kaloriendefizit zu bleiben. Das bedeutet, dass der Körper mit allem Notwendigen versorgt wird, ohne dabei mehr Kalorien zuführen zu müssen, als dieser im Laufe des Tages verbraucht.

Feste Zeiten einplanen

Das Problem mit der fehlenden Motivation wurde bereits angesprochen. Dagegen hilft ein fester Trainingsplan für zu Hause. Ein solcher unterstützt einen dabei, seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und lässt einem im Rückblick erkennen, wie weit man schon gekommen ist. Das ist etwa an den einzelnen Wiederholungen einer bestimmten Übung erkennbar. Wichtig ist, dass sich der Heimsportler immer bei Laune hält, Variationen einbaut und sich gelegentlich die Zeit nimmt, die der Körper benötigt, um sich bestmöglich zu regenerieren und um Muskelmasse aufzubauen.

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