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Darum ist ein gesunder Lifestyle gar nicht so schwer

Früher waren es Autos oder Uhren: Statussymbole. An ihnen wollen wir uns inszenieren, unseren Platz in der Gesellschaft zeigen und mit ihnen steigen oder sinken wir im Ansehen unserer Mitmenschen. Die Statussymbole von heute sehen anders aus als früher. Wer heute erfolgreich wirken möchte, der muss einen durchtrainierten, schlanken Körper zeigen. Fitness und ein gesunder Lebensstil sind zum Statussymbol geworden.

Wer heute mit braun gebrannter Haut, einer kräftigen, sportlichen Statur und dem Protein-Shake in der Hand durch die Straßen wandert, der zeigt: „Sehr her – ich kann es mir leisten so viel Sport zu treiben und Zeit im Freien zu verbringen, ich muss nicht so lange im Büro sitzen!“

Dabei ist gar nicht so schwer, einen gesunden Lifestyle zu leben. Auch wer einen Vollzeit-Job machen muss, der kann mit ein bisschen Planung, viel für sich und seine Gesundheit tun.

Planung ist alles

Wer einen gesunden Lifestyle, mit einer guten, ausgewogenen Ernährung, ein bisschen Sport und der Arbeit unter einen Hut bringen muss, der muss entsprechend ein bisschen planen.

Wer sein Essen selbst zubereiten möchte und nicht Abend für Abend auf Fertiggerichte zurückgreifen will, der tut gut daran, sich am Ende der Woche einen Speiseplan für die nächste Woche zurechtzulegen und entsprechend einzukaufen. Am Samstag oder Sonntag werden dann die Gerichte für die nächste Woche vorbereitet – je nach Möglichkeit. Dabei reicht es schon, ein paar Teile der Mahlzeit vorzukochen, sodass beispielsweise das frische Gemüse nur noch am Abend gegart werden muss.

Für einen gesunden Lebensstil kommt es auf eine ausgewogene Ernährung an. Die klassische deutsche Mischkost, beinhaltet viel zu viel Fleisch. Das sollte reduziert werden. Nicht für jeden ist eine vegetarische oder vegane Kost geeignet. Vor allem wer sich nicht ausführlich mit den unterschiedlichen Bestandteilen der Nahrung befassen möchte, der lebt mit einer fleischreduzierten Kost, die vor allem mit saisonal verfügbaren Lebensmitteln arbeitet, schon sehr gesund.

Das Problem an einer vegetarischen oder veganen Ernährung ist, dass die Aufnahme von Proteinen und Eisen erschwert ist. Vor allem Veganer müssen einige Bestandteile der Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln ersetzten.

Jeder profitiert dabei von so manchen Nahrungsergänzungsmitteln. Natürliche Nahrungsmittel, die kaum auf einem Speiseplan stehen, beinhalten wertvolle Inhaltsstoffe. Dazu gehören Leinsamen, CBD-Produkte oder auch Walnüsse sind echte „Super-Foods“ – ohne dass sie von weit her eingeflogen werden müssen.

Wie viel Sport muss es tatsächlich sein?

Um den eigenen Körper gesund und fit zu halte, empfiehlt die WHO ein tägliches Bewegungspensum von 30 Minuten. Das ist tatsächlich nicht viel und für jeden zu schaffen. Wer beispielsweise auf das Auto auf dem Arbeitsweg verzichtet und stattdessen mit dem Fahrrad fährt, der hat dieses Pensum schnell erreicht, ohne es zu merken.

Wenn das nicht möglich sein sollte, muss diese Pensum auch nicht jeden Tag absolviert werden. Es gilt, sich realistische Ziele zu setzen. Wer es nicht schafft dreimal pro Woche ins Fitnessstudio oder laufen zu gehen, der sollte sich aber das ernsthafte Ziel setzen, zwei Mal zu gehen. Eine realistische Zielsetzung hilft dabei, die eigene Trainingsmoral nicht einreißen zu lassen und am Ball zu bleiben.

Für alle, für die es ein Problem ist, sich wirklich dauerhaft zu motivieren, helfen Kurse, am besten sogar noch mit Freunden oder Arbeitskollegen. So entsteht eine eigene Supportgruppe fürs gemeinsame Training.