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Crossfit: Zirkeltraining, als anspruchsvoller Trendsport

Crossfit - Der härteste Trendsport?

Crossfit, zählt zu den anspruchsvollsten Sportarten überhaupt, denn hier werden gleich zig Disziplinen miteinander verbunden.

Zumal gerade weniger sportliche Menschen dieses harte Workout extrem begeistert.

Wir haben fünf Fakten für Sie über dieses besondere Zirkeltraining zusammengetragen, so dass Sie hier herausfinden, was so besonders an der Trendsportart Crossfit ist.

  1. Das härteste Workout weltweit

Nach Angaben des Lifestyle Magazins „Fit for Fun“ ist die Sportart Crossfit, dass härteste Workout schlechthin und das sogar weltweit. Verwunderlich ist dies nicht, denn kaum eine Trendsportart animiert die Menschen so sehr zu schweißtreibenden Übungen, wie Crossfit. Wobei es hier gilt 150 Wiederholungen in nur 15 Minuten zu schaffen.

Während gestandene Kraftsportler in diesem Fall lediglich verständnislos den Kopf schütteln, sind die Crossfitter mit Feuereifer beim Training dabei. Wobei bei diesem Trendsport nicht nur allein der Muskelaufbau eine Rolle spielt.

Auch Geschwindigkeit, Koordination, Schnellkraft, Flexibilität, sowie Kraftausdauer werden beim Crossfit trainiert und das bis zur Grenze der Belastung. So gilt es bei diesem Sportprogramm entweder eine bestimmte Anzahl an Wiederholungen zu schaffen oder aber die einzelnen Übungen werden auf Zeit ausgeübt.

  1. Trainiert wird mit dem eignen Körpergewicht

Mit wenigen Utensilien kommt diese angesagte Sportart aus, denn in der Regel trainieren die Crossfiter mit Hilfe ihres eigenen Körpergewichts. Sogar einfache Übungen, wie Kniebeugen werden hier extrem anstrengend und das auch für Leichtgewichte.

Wobei aber ebenso Utensilien, wie Langhanteln, Kettlebells, Springseile, Medizinbälle, Ringe oder Klimmzugstangen zum Einsatz kommen. Manchmal dienen sogar Traktor- oder LKW-Reifen als Geräte.

  1. Anstatt ins Studio geht es in die Crossfit Box

Gelten die Geräte schon als spartanisch, ist dies auch bei den Sportstätten der Crossfiter nicht anders. So wird diese Sportart keinesfalls in modernen Fitnessstudios ausgeübt, sondern in sogenannten Crossfit Boxes.

Hierbei kann es sich um eine leere Lagerhalle handeln oder ähnliche Räumlichkeiten. Wobei solche Crossfit Boxen inzwischen auch in Deutschland, wie Pilze aus dem Boden schießen. Viele Fitnessstudios setzen heute zudem gerne auf einzelne Crossfit-Elemente, um ihr Angebot zu bereichern.

  1. Crossfit ist etwas anderes als Freeletics

Häufig wird Crossfit mit Freeletics verwechselt. So ist zwar auch Freeletics eine Trendsportart, allerdings ist hier das Trainingskonzept weitaus kompakter. Hier werden die Übungen ausschließlich mit dem eignen Körpergewichtausgeführt. Zumal auch Laufen zum Sportprogramm gehört. Gewichte, Hanteln und Co kommen hier nicht zum Einsatz. Freeletics Übungen haben zudem Namen, wie Venus, Cindy oder auch Aphrodite.

Hinter den Bezeichnungen verbergen sich aber ebenfalls anstrengende Sportübungen, die aus mehreren Wiederholungen bestehen. Freeletics ist allerdings anders als Crossfit darauf ausgelegt, dass diese Sportart zu jedem Zeitpunkt an jedem beliebigen Ort allein mit Hilfe einer App ausgeführt werden kann. Crossfit hingegen erfolgt im Team und wird stets von einem Trainer begeleitet.

  1. Crossfit ist nichts für Weichlinge

Für zartbesaitete Menschen eignet sich die Trendsportart Crossfit auf keinen Fall, denn bei den Workouts wird ein jeder an seine Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Trainer brüllen hier auch einmal lautstark Befehle und fordern die Sportler auf das Muskelbrennen zu genießen.

Wer hier mit Crossfit durchstarten möchte, muss keinesfalls in Top Form sein, denn hier trainieren stets alle gemeinsam. Ein jeder Trainer wird hier Rücksicht auf die Anfänger nehmen und Trainingsplan dementsprechend anpassen. Ein Spaziergang wird es dadurch aber nicht.

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